Neues von den "gelben Klecksen"

 

 

Das Rollbrett - ein Sportgerät mit vielfältigen Bewegungserfahrungen

In den letzten Turnstunden kam das Rollbrett bei den „gelben Klecksen“ zum Einsatz. Abschließend haben alle Kinder einen Führerschein, den so genannten „Flizzi“ Führerschein erworben.

 

Das Rollbrett bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Kinder in ihrer Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrung zu fördern. Für Kinder ist es ein sehr beliebtes Sportgerät und hat für sie einen hohen Erlebnisgehalt.

 

Nach einer gemeinsamen Besprechung der Regeln im Umgang mit dem Rollbrett, konnte die Experimentierphase beginnen und unterschiedliche Fahrpositionen wurden ausprobiert. Außerdem zeigten die Kinder große Freude als sie ihre Kuscheltiere mitgebracht haben und sie Pferde, Affen, Bären und viele weitere Tiere auf Rollbrettern beförderten.

 

 

In weiteren Turnstunden erhielten die Rollbrettfahrer Seile, die an den Brettern befestigt wurden. Somit konnten sie sich gegenseitig in verschiedenen Fahrpositionen und in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durch die Halle ziehen. Dabei durfte ein kleines Autorennen auch nicht fehlen.

 

Besonders viel Freude zeigten die Kinder bei dem „Fliegenden Teppich“. Zahlreiche Rollbretter wurden unter die große Weichbodenmatte gelegt und nachdem alle einen gemütlichen Platz auf der Matte fanden, wurde der Teppich von den Erwachsenen gezogen.

 

 

Abschließend haben alle Kinder den „Flitzzi“ Führerschein erworben. Dabei sind die gelben Kleckse in verschiedenen Geschwindigkeiten Slalom gefahren, überprüften in einem Bremstest ihre Reaktion, fuhren durch einen dunklen Tunnel und eine enge Schlucht und zudem sind sie auch ein Stück Rückwärts gefahren.

 

 

Mit Bravour haben alle Kinder die Prüfung bestanden und Christine, Martina und Janina gratulierten zum Erwerb des Rollbrett-Führerescheins. Die gelben Kleckse zeigen sehr viel Freude an der Bewegung mit den Rollbrettern. Nachdem alle im Umgang mit dem Rollbrett geschult sind, sind wir uns sicher, dass die Rollbretter in den Turnstunden immer wieder zum Einsatz kommen.


 

 

Neues von den „roten Klecken“

 

Im Frühjahr erwacht alles zu neuem Leben. Selbst im Juli schlüpfen noch viele Larven und Raupen. Die „roten Kleckse“ verfolgen dieses „bunte Treiben“ der Kleinstlebewesen nun schon seit einigen Wochen. Bei Spaziergängen haben wir verschiedene Insekten und Spinnentiere in Lupendosen eingefangen und diese genauestens beobachtet.

 

Daraus ist der Wunsch entstanden, sich einmal genauer mit Insekten auseinander zu setzen, denn unter dem Begriff „Insekten“ konnten wir uns wenig vorstellen. Hinzu kommt, dass sie von immenser Bedeutung sind und dass das Artensterben der größten Gattung in der Tierwelt heutzutage in „aller Munde“ ist.

Höchste Zeit also, sich mit den kleinen „Krabblern“ einmal genauer zu beschäftigen und sich für ihren Schutz einzusetzen.

 

In Stuhlkreisen haben wir gelernt woran man Insekten erkennt:

  1. sie haben einen dreiteiligen Aufbau von Kopf, Brust und großem Hinterleib (in dem Hinterleib sitzen zudem die lebenswichtige Organe)
  2. sie haben immer sechs Beine
  3. sie haben einen „Chitin-Panzer“ („das ist ein ganz dicker Panzer“)
  4. sie haben „Facettenaugen“ („das sind ganz viele kleine Augen, die zusammen super toll sehen können“)
  5. sie haben meistens Flügel
  6. sie haben lange Fühler („damit können sie fühlen, wie wir mit unseren Händen“)

 

Passend dazu haben wir uns Bilder von verschiedenen Tieren angeschaut und gemeinsam  überlegt ob diese Tiere Insekten sind oder nicht. Mit Lupen in der Hand haben wir uns auf die Suche gemacht, ob es bei uns im Kindergarten auch Insekten gibt und sind tatsächlich fündig geworden. In der Luft, auf der Wiese und auf Sträuchern ist ganz schön viel los!

 

Wir haben schon ein paar Fingerspiele und Lieder gelernt und mehrere Kreativangebote rund um das Thema „Insekten“ gemacht und werden in den nächsten Wochen viel in der Natur auf Entdeckungstour unterwegs sein und kleine „Insektenfallen“ platzieren, um noch mehr über die kleinen Krabbeltiere zu erfahren. Natürlich lassen wir alle Insekten am Ende des Tages wieder frei.

 

Über Schmetterlinge und Ameisen haben wir schon viel gelernt. Es werden aber noch mehrere andere Insekten folgen, mit denen wir uns genauer auseinander setzen werden.

 

Vielleicht bauen wir sogar unser eigenes „Insektenhotel“. Dann können wir immer genau beobachten, welcher Gast das Hotel nutzt.

 

Das wird eine spannende Zeit!

 

 

                                    

 


 

Neues von den gelben Klecksen

 

Wir, die kleinen und großen gelben Kleckse werden in der nächsten Zeit zum aktuellen Thema "Raupe Nimmersatt"

- 50. Geburtstag der kleinen Raupe - basteln, singen, backen, spielen, turnen u.v.m.

 

Ein besonderes Highlight wird das beobachten von Raupen sein, die sich nach einiger Zeit verpuppen und in einen wunderschönen Schmetterling verwandeln!!

 

Schauen sie mal wieder vorbei und sehen sie sich neue Fotos von unserem "Raupe Nimmersatt"-Projekt an!

Es lohnt sich bestimmt! ;-)

 

Liebe Grüße

die gelben Kleckse

 

#UPDATE- 5 Raupen auf dem Weg zum Schmetterling #Raupen-Puppen-Schmetterlinge 

Im Rahmen eines Projektnachmittags wurden nun die Schmetterlinge mit allen Eltern und Kindern der Gruppe in die Natur befreit. Die "kleinen und großen gelben Kleckse" hatten große Freude, die Raupen auf ihrem Weg zum Schmetterling hautnah zu beobachten und sie im Garten frei zulassen. Alle sangen den davonflatternden Schmetterlingen mit dem Lied "Schmetterling du kleines Ding" viel Mut zu.


Neues von den Grünen Klecksen

 

Das Sonnenblumenprojekt

Im Juli beendeten wir unser Sonnenblumenprojekt.

Wir beschäftigten uns einige Wochen intensiv mit dem Thema Sonnenblume.

Unter anderem pflanzten wir aus Sonnenblumenkernen unsere eigenen Sonnenblumen,

die mit genügend Sonnenlicht und Wasser im eigenen Garten hoffentlich riesengroß wurden.

Außerdem durften wir uns den blumen- und pflanzenreichen Garten

einer Familie der Grünen Kleckse anschauen

und machten eine gemeinsame Wanderung dorthin.

 

Nun werden wir uns mit dem Thema Farben beschäftigen. Gemeinsam lernen wir die verschiedenen Farben kennen und werden entdecken, welch tolle Sachen aus verschiedenen Maltechniken, Malutensilien usw. entstehen.

 

 

Hier einige Impressionen des Sonnenblumenprojekts

 


 


Kinder der „gelben Kleckse" Gruppe“ aus dem Schuljahrgang 2021 beschäftigen sich zurzeit mit  dem Thema Müll und Abfall.  

 

Der Umgang mit dem Thema Müll ist zurzeit ein sehr aktuelles Umweltproblem, da u.a. riesige Teppiche aus Plastikmüll auf unseren Meeren treiben und das Ökosystem bedrohen. Die Plastikteilchen werden von Meerestieren verschluckt und führen zu deren Tod. Der Verzicht von Plastikmüll wäre zwar eine gute Lösung, jedoch ist es bisher in unserer Lebensumwelt fast unmöglich.

 

Dennoch können kleine Schritte bei der Müllvermeidung helfen, wie das Nutzen von wiederverwertbaren Einkaufstaschen oder das Verwenden von Brotdosen anstatt der Verpackung in Plastikfolien.

 

Die Bildung eines ersten Umweltbewusstseins möchten wir bei den Kindern schaffen, indem sie das Trennen und Sortieren von Abfällen lernen, wir Gespräche über die Müllvermeidung führen und überlegen, was wir aus alten Dingen vielleicht doch noch machen können. Dazu lesen wir mit den Kindern Bilderbüchern, führen Gesprächskreise, gestalten Plakate, machen Spiele zu dem Thema und werden kreativ. 


Neues von den bunten Klecksen                                                        

 

Unser Paula Projekt vom Deutschen Roten Kreuz

 

 

Am 7. März besuchen uns Manuela und Andrea, die Rettungssanitäterinnen, um mit uns verschiedene Verbände und andere wichtige Dinge zu üben.

 

 

Zuerst bekam jedes Kind ein Verbandsset. Jeder musste die Einmalhandschuhe anziehen und seinem Nachbarn einen Fingerverband anlegen. Dann haben wir mit einer keimfreien Binde mit Wundauflage einen Verband angelegt. Sollte diese Wunde weiter bluten, macht man einen Druckverband. Beim Verbinden wird ein Druckpolster (Binde in Folie) eingebunden, damit die Wunde durch den Druck schneller aufhört zu bluten. Diese Verbände konnten wir mit einem Freund oder an unserem Kuscheltier üben.

 

 

Nach diesen Tätigkeiten wurde es erst einmal Zeit für die Frühstückspause. Im Anschluss übten wir die stabile Seitenlage. Eine völlig neue Erfahrung für uns: wir Kinder können ohne Probleme Erwachsene in die stabile Seitenlage bringen. Manche haben dies auch zuhause ihren Eltern demonstriert.

 

 

Dann haben wir den Notruf eingeübt. Wichtig: auch Kinder dürfen die 112 wählen, wenn jemand verletzt ist und sie bleiben so lange am Telefon bis die Zentrale sagt, dass sie alle Angaben gemacht haben und auflegen dürfen oder die Kollegen vor Ort übernehmen. Das haben wir mit Manuela ausführlich geübt.

 

 

Beispiel: Die Mutter ist einige Treppenstufen herunter gefallen und liegt auf dem Boden und ist nicht ansprechbar.

 

     1.      Den Verletzten ansprechen (wenn er nicht antwortet)

 

     2.      den Notruf 112 wählen

 

     3.      den Verletzten in die stabile Seitenlage bringen und den Kopf leicht überstrecken

 

     4.      auf den Krankenwagen warten und die Haustüre öffnen

 

 

Zum Abschluss durften wir den Rettungswagen vor unserer Tür besichtigen und uns auch einmal auf die Krankenliege legen. Dann bekam jedes Kind eine Urkunde! Das hatten sie sich auch verdient. Sie haben ganz toll mitgemacht.

 

Wir haben viel gelernt und neue Erfahrungen gemacht. Die Kinder wissen, dass auch sie helfen können! Die Kinder haben ihren Eltern davon erzählt und mit ihnen das Gelernte ausprobiert. Wir haben erkannt, dass es wichtig ist, die eigene Adresse zu kennen oder zu der Umgebung, in der man sich gerade befindet, genaue Angaben machen zu können.

 


 

 

Neues von den blauen Klecksen

 

 

 

Das neue Jahr hat Einzug gehalten und wir dürfen auch wieder neue Kinder in unserer Gruppe begrüßen. Insgesamt haben wir nun 16 Kinder, davon fünf Zweijährige, mit drei pädagogischen Fachkräften.

 

In den nächsten Wochen werden wir die verschiedenen Farben genauer betrachten. Jede Woche steht unter dem Motto einer bestimmten Farbe (blau, grün, gelb, orange, rot, gelb und lila).

 

Dazu kleiden wir uns an einem Wochentag in der jeweiligen Farbe, essen und trinken entsprechend bunte Lebensmittel, singen und basteln, hören Geschichten und kennen uns dann gut mit den Farben aus.

 

 

 

 

Ein Fingerspiel, das wir lernen:

 

 

Das ist der Daumen, der sagt:

 

(Daumen zeigen)

 

„Ich bin weiß wie Schnee“

 

 

Das ist der Zeigefinger, der sagt:

 

(Zeigefinger zeigen)

 

„Ich bin grün wie Klee“

 

 

Das ist der Mittelfinger, der sagt:

 

(Mittelfinger zeigen)

 

„Ich kann blau wie der Himmel sein“

 

 

Das ist der Ringfinger, der sagt:

 

(Ringfinger zeigen)

 

„Ich bin gelb wie der Sonnenschein“

 

 

Das ist der kleine Finger, der sagt:

 

(kleinen Finger zeigen)

 

„Ich bin rot wie Mama’s Mund“

 

 

Alle Finger sagen:

 

(alle Finger wackeln)

 

„Wir sind kunterbunt“